Challenge, Konkurrenz
Teamstärken

Konkurrenzdenken gehört zum beruflichen Alltag dazu – leider, auch wenn es in bestimmten Fällen  positive Auswirkungen haben kann. Leider deshalb, weil der Teamgedanke und die dadurch sinnvoll verteilten und gleichsam gebündelten Energien in der Regel weitaus effizientere Arbeitsweisen hervorrufen. Konkurrenzdenken tritt aber nicht nur innerhalb von Abteilungen auf, sondern häufig auch zwischen Abteilungen, die mit ähnlichen Aufgaben befasst sind. Nicht selten wird solch ein Wettbewerbsdenken von den Chefs geradezu forciert – in solchen Fällen ist es natürlich schwierig, sich zu entziehen. Es kann auch zu erstaunlichen Ergebnissen führen, v.a. wenn das Erreichen bestimmter Ziele mit attraktiven Boni oder Incentives verbunden ist.

Ansporn und Energievergeudung

Das Konkurrenzdenken zwischen Abteilungen kann aber auch nicht im Einklang mit der Unternehmenskultur stehen und das Ergebnis einer sich zufällig entwickelnden Dynamik sein, die im Laufe der Zeit immer mehr Fahrt aufnimmt. Dies kann dazu führen, dass die eigentlichen Ziele an Bedeutung verlieren und wichtige Energien und Zeit verloren gehen. Wenn die Arbeit nicht mehr den eigentlichen Bezugspunkt darstellt, sondern der Status im Vergleich zur rivalisierenden Abteilung, sollte die Notbremse gezogen werden. Natürlich kann das auch beflügeln – der Schaden ist in der Regel aber größer. Wem nutzen solche albernen Machtkämpfe? Vom eigenen Stolz abgesehen höchstens der Konkurrenz.

Auch auf Abteilungsebene ist es mehr als sinnvoll, an einem Strang zu ziehen. Dies schließt im Übrigen Anreize für einzelne Personen und Teams gar nicht aus!

Gerne berate ich Sie zu nachhaltigen Erfolgsstrategien, die alle Abteilungen dazu befähigen, zielgerichtet im Unternehmenssinne zu arbeiten! Sprechen Sie mich an, ich freu mich auf Sie!

Ihre Katharina Vetter

 

Better than you: Der alltägliche Machtkampf in Unternehmen – Abteilung gegen Abteilung
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